Fußballvorschau FSV Martinroda für den 26.02.22

Schon wieder ein Heimspiel für den FSV Martinroda. Leider war man in den beiden zuvor ausgetragenen Spielen nicht in der Lage das Tabellenbild positiver zu gestalten. Sowohl gegen Arnstadt als auch gegen Jena II hatte man sich mehr ausgerechnet. Trotz punktuell spielerischer Steigerung verlor man am Dienstagabend gegen einen ambitionierten, giftigen und couragierten Gast aus Jena mit 0-2.

Leipzig war zuletzt zu Hause mit 0-5 gegen, besonders in der 1. Halbzeit stark aufspielende Sandersdorfer unterlegen. Bereits nach 37 Minuten stand der Endstand fest. Ähnlich wird die Gefühlslage wie auch beim FSV bei unseren Gästen aussehen. Leipzig rangiert auf Platz 15 der Tabelle und ringt ebenso um den Klassenerhalt.

Ein umkämpftes Spiel wird erwartet, das besonders die Defensivreihen fordern wird. Der Trainer hat in seiner Ansprache vor dem Jenaer Spiel die Kernpunkte noch einmal angesprochen, diese umzusetzen wird auch in diesem Spiel im Focus stehen. Hinten die Schotten dicht, konstruktiver Spielaufbau und ein besseres Defensivverhalten aller Mannschaftsteile. Das Leipziger Torverhältnis von 21- 35 Toren hat ähnlichen Charakter wie das des FSV Martinroda. Treffsicherster Schütze seines Teams ist bei den Gästen Johnson Iloka mit elf Toren. Nüchtern betrachtet brauchen beide Mannschaften einen Sieg. 18.-15. hat dabei wenig Prognosen für den Spielablauf zu bieten. Das einzige Aufeinandertreffen gewann die Multi-Kulti-Truppe aus Leipzig mit 4-1 im Dezember 2019 gegen unseren FSV. Nach einer 1:0-Führung durch Franz Wiegel, haben wir die Partie damals noch aus der Hand gegeben. So netzte u.a. auch ein Ex-FSVler – „Tiger“ Oliveira - zum 4-1 Endstand ein. Seit diesem Spiel hat sich personell in beiden Mannschaften einiges verändert.


Hoffen wir auf ein gutes, natürlich für unsere Mannschaft erfolgreiches Spiel, bei dem jeder nach dem Abpfiff mit sich und seiner Leistung zufrieden sein kann. Anpfiff ist am Samstag dem 26.02. um 13.30 Uhr unter der Leitung von SR Hendrik Miekautsch und seinen Assistenten T. Menzel und C. Große.


Text: Krogel



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