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Generalprobe gegen die Gäste von der Apfelstädt misslingt

Leider kann man das Spiel gegen den FSV 06 Ohratal II nicht positiver bewerten.

Bei ähnlichem Wetter wie letzte Woche hat uns Andreas mit seinem Team einen herrlich präparierten Platz zur Verfügung gestellt.

Anmerkung der Redaktion: Das Folgende entspricht nicht der Auflistung bei Fussball.de.

Da ist in der Schiedsrichterkabine wahrscheinlich die Bockwurst auf die Tastatur gefallen und hat somit alles ein wenig durcheinandergebracht.

Wir kamen eigentlich nicht schlecht ins Spiel und schon in der dritten Minute hatte John die erste Chance, verpasste aber einen Diagonalball von Erik nur knapp. Kurz darauf lies Schiedsrichter Steinert ein deutliches Handspiel im Gästestrafraum unverständlicherweise durchgehen und entschied auf Weiterspielen. Auch die Liveverbindung zum Keller in Neuroda schien unter der Witterung zu leiden, denn auch von dort gab es kein Signal. Internet ist scheinbar für alle noch Neuland, aber vielleicht wird die Anlage aus Kostengründen auch erst nächste Woche scharfgeschaltet.


Das 0:1 fiel ähnlich wie zu viele Tore in letzter Zeit. Pass in die Schnittstelle der Abwehr, der Stürmer schaltet schneller und kann abschließen. So wie auch heute in der 13 Minute durch Spankowski (13.).


Keine 10 Minuten später dann aber der nicht unverdiente Ausgleich durch Milad. Er war nach einem abgewehrten Schuss vom “Neuen” gedankenschneller und verwandelte zum 1:1. Danach waren wir kurze Zeit besser im Spiel und konnten uns einige Chancen erarbeiten, aber fehlende Übersicht und Stellungsfehler machten diese zunichte.


Kurz darauf erschien Anett mit ihrem geliehenen Kampfhund auf dem Gelände des Sportparks. Den Biss, den eben jener an den Tag legte, wünschte man sich ebenfalls von den dunkelblauen Akteuren auf dem Platz.


In der 30. Minute musste Doodle, welcher heute vertretungsweise den Kahn hütete, erneut hinter sich greifen. Wiedermals Spankowski verwertete eine Flanke von rechts sehenswert.

Dann das Tor des Spiels. Jarju schließt stark im 16er ab, trifft aber nur den Pfosten. Milad nimmt sich ein Herz und will den Ball klären, jagt die Pille aber millimetergenau zwischen die Latte und Blatsches Kopf zum 1:3 ins eigene Tor (37.). Leider mussten wir da eingestehen: “Besser kannst du den nicht reinmachen.”


Meiner Meinung nach kamen wir besser aus der Kabine und erzielten durch Robin ein schönes Anschlusstor. Leider wegen einer Abseitsentscheidung zurückgepfiffen.

Kurz darauf war wieder Robin im Mittelpunkt, als er einen Ball behauptete aber von hinten zu Fall gebracht wird. Sterze übernimmt wie immer Verantwortung und verwandelte den Elfer sicher zum 2:3 (51.).


Die erschienene Sonne hat das Leder anscheinend derartig erhitzt, das Doodle den Ball wie eine heiße Kartoffel in der Hand jonglierte und schließlich vor die Füße von Senf fallen ließ.

Jener nutzte die ihm gebotene Chance zum 2:4 (54.).


Das freudige Toreschießen der Gäste ging leider unvermindert weiter. Ein eigener Abstoß kam postwendend zurück und wurde von Adam in den Strafraum zu Jarju gepasst. Dieser konnte sich die Ecke aussuchen und schloss erfolgreich ab (63.)

Etwas Sehenswertes aus Heimsicht gab es aber dann doch noch zu bewundern. Der verlorene Sohn der Geschwister Weisheit, unser Doodle, zeigte seine Akrobatikkünste, als er einen schönen Freistoß des ehemaligen Sandhasen Oliver Türk rausfischte.


Die zwei letzten Tore besorgte wieder Mals Jarju. Ersteres konnte er nach einer Ecke per Picke (82.) und das Zweite aus spitzem Winkel nach einem Pfostenschuss von Nagel (85.).

Das immer noch viel Trainingsarbeit geleistet werden muss, war unübersehbar und wird in den letzten drei Trainingseinheiten vor dem Kreisoberligaauftakt am kommenden Samstag sicher auf dem Plan stehen.


Wir bedanken uns trotz des widrigen Wetters bei zahlreichen Zuschauern, welche den Sportpark besuchten.

Nächste Woche startet dann die neue Kreisoberligasaison um 15:00 Uhr gegen die SG FSV Großbreitenbach und hoffen dabei auf eure Unterstützung.

Aufstellung:

T. Elle - Pflügner, Morgenroth, Blaschczok, L. Schneider – Schwens, Sterzing, Buse, Rajabi (46. Bartholome) - Knöfel, Wolf

Text: Hucki

Bilder: Sven & Kathrin



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