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Kreisoberliga Mittelthüringen 18. Spieltag: TSG Bau Remschütz - FSV Martinroda 3-2 (1-0)

Ein KO in der letzten Spielminute bescherte der TSG einen zwar etwas glücklichen, aber dem Spielverlauf entsprechend auch verdienten Heimerfolg.

 

In einer eher mäßigen ersten Hälfte, in der beide Mannschaften mit Aktionen geizten, kam der Gastgeber kurz vor der Halbzeit nach einem Angriff über die Mitte zum Führungstreffer.

 

Martinroda mit gutem Beginn hatte mit Wolf und Schleicher zumindest zwei Torannährungen zu verzeichnen denen aber die Schusshärte fehlte (7., 19.). Martinroda konnte offensiv insgesamt nur wenig Akzente setzen und suchte vergeblich nach einer Spielidee.

 

Gästetrainer Eckardt, der sein Team wegen der Ausfälle von Pflügner, Oschmann und Ulke auf strategisch wichtigen Positionen umbauen musste, hatte ein schwaches Auftreten seiner Mannschaft erleben müssen.

 

Das 2-0 der Gastgeber, wieder zu einfach hergeschenkt, schien bereits früh für eine Vorentscheidung zu sorgen. Bei zwei Aluminiumtreffern von Remschütz kurz darauf, wirkte die Gästeabwehr ungeordnet. Wolf nach einer Eingabe von der rechten Seite brachte seine Mannschaft mit einem Kopfballtreffer wieder ins Spiel. Mit jetzt mehr Konstruktivität und sichtbarer Steigerung im Spielaufbau, gelang Blaschczok vom Punkt sogar der Ausgleich. Bei der undurchsichtigen Situation, bei der ein Foul an R. Ensenbach ausgemacht wurde, nutzte Bruder Philipp die Chance zum Siegtreffer vom Punkt.

 

Martinroda fehlte es an der Wucht, offenbarte zu wenig Ideen und das Gefühl für den Ball, um beim mit über 50 Gegentoren belasteten Gegner was mitnehmen zu können.

 

Remschütz

Mösch, Jakubowski, Brückner, Oppolzer,Kästner, R. Ensenbach, Unger, Hartung, P. Ensenbach, Rehn, Papst( 83. Braun)

 

Martinroda

Nimmow- Klötzer, Blaschczok, Morgenroth- Schneider, Sterzing ( 60. Rajabi), Buse, Schleicher, Bartholome  (60. Da Garca)- Knöfel, Wolf

 

1-0 Kästner 39., 2-0 R. Ensenbach 52., 2-1 Wolf 62., 2-2 Blaschczok 84. FE, 2 P. Ensenbach 90.+3

SR F. Stula -60-

 

Test: J. Krogel




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