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Kreisoberliga 8. Spieltag: FC Empor Weimar - FSV Martinroda 3-0 (0-0)

Die Hoffnung im Falle eines Erfolges den Gegner in der Tabelle zu überflügeln, schwand spätestens kurz nach Wiederbeginn. Mit ihrer ersten Möglichkeit im Spiel ging Weimar in Führung.

In der ersten Halbzeit begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe und neutralisierten sich nahezu komplett. Gute Torchancen waren bis auf die Möglichkeiten von Ulke und Knöfel Mitte der ersten Halbzeit eher Mangelware. Beide Defensivreihen bestimmten das Geschehen und blieben aufmerksam. Die zweite Halbzeit nach unübersehbarem Bruch im Martinrodaer Spiel, dann von Weimar mit dem nötigen Einsatz und Willen bestimmt. Auch der vielleicht mögliche Motivationsschub nach gehaltenem Elfmeter (55.) von Klötzer blieb aus. Martinroda kann zum jetzigen Zeitpunkt, zumal immer wieder wichtige Akteure nicht zur Verfügung stehen, dem Niveau der Kreisoberliga nicht entsprechen. Weimar konnte zwei weitere ihrer wenigen Möglichkeiten nutzen und gewann ohne viel Martinrodaer Gegenwehr und erkennbarem Aufbäumen drei wichtige Punkte.


Weimar

Naumann, Dumbadze, Mikuta (46. Thubauville), Schoorens (88. Nzeyab), Hönninger, Rudat, Löwer, Steiner, Hermann (75. Wagner), Thile, Koch


Martinroda

Klötzer- Oschmann, Wolf, Buse, Pflügner- Knöfel, Sterzing, Rajabi (75. Lange), Schwens (81. Da Garca)- Schleicher, Ulke


1-0 Hermann 50., 2-0 Rudat 70., 3-0 Steiner 86.

SR Jan Vogt -80-


Text: J. Krogel



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